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Checkliste und Anmerkungen zu Schuljahresbeginn

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Hermann Hesses Aphorismus trifft zu: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Diesen Zauber sollte man sich nicht kaputt machen lassen, weil man schon zu Beginn überfordert ist. Deshalb an dieser Stelle ein wichtiger Tipp an alle, die zum ersten Mal an der Schule sind und Verantwortung übernehmen: Die Überforderung ist in Ordnung. Selbst Kollegen, die schon Jahre unterrichten, kennen dieses Gefühl. Der Unterschied ist nur, man kennt es und weiß, dass es auch wieder vorbei geht. Also kurz: Man muss die Überforderung zulassen. Vieles klärt sich nach und nach. Da der Artikel, bei dem die vielen Dinge, an die man denken muss, sehr umfassend ist, kann an dieser Stelle nur einiges Weniges angemerkt werden. 

Natürlich ist es prima, wenn man den Bildungsplan ein wenig kennt, aber auch hier gilt, dass man nicht alles auf einmal lesen kann. Wichtiger ist es, ein eigenes Ordnungssystem zu haben und zu wissen, wie man am besten plant und Termine behält.

Wenn man einmal in der Schule ist, sollte man sich nach einem Platz und einem Fach umschauen. Beides bekommt man normalerweise zugewiesen. Wenn man dann noch weiß, wer der eigene Mentor ist und wo es den Kaffee gibt, ist schon viel gewonnen. Das hört sich trivial an, ist es aber nicht. Denn in der Kaffeeküche gibt es nicht nur Kaffee, sondern auch Leute, die einem helfen können und die auch Lust haben zu reden (sonst wären sie woanders). 

An was man noch alles denken muss, wenn das Schuljahr beginnt, damit beschäftigt sich der Artikel, den man hier lesen kann.

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Bob Blume

Lehrer zu werden und zu sein ist in Zeiten der Digitalisierung eine riesige Herausforderung. Auf dem Blog von "Netzlehrer" Bob Blume findet ihr Anregungen für die digitale Arbeit, Impulse für den Unterricht und Hilfe für den Start ins Lehrerleben.

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