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Das erste Jahr als Lehrer*in

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(C) Lordn / Getty Images Pro

Nach dem Ref ist vor dem Ref? Was das erste Jahr als Lehrer*in mit sich bringt, erf√§hrst Du in diesem Blog ‚Äď auf den Punkt und ungesch√∂nt.

Wenn man nach dem Referendariat als Lehrer*in beginnt, k√∂nnte man meinen, dass man schon sehr viel wei√ü. Das ist nicht ganz so, aber das ist auch in Ordnung. Es √§ndert sich ein weiteres Mal alles. Das ist auch deshalb so, weil Du mit ganz anderen Aufgaben konfrontiert wirst. Du springst nicht mehr von Pr√ľfung zu Pr√ľfung, sondern musst dranbleiben und l√§ngerfristig planen.

Damit das √ľberhaupt funktioniert, solltest Du einige Dinge umstellen, damit sie Dir nicht auf die F√ľ√üe fallen. So ist es beispielsweise im ersten Jahr wichtig, dass Du nicht alles machst. Man ist es aus dem Referendariat gew√∂hnt, sehr engagiert zu sein. Das ist nat√ľrlich sch√∂n und gut. Aber bevor Du Dich sich zu 10 Arbeitskreisen meldest, solltest Du dich einleben und schauen ‚Äěwie der Hase l√§uft‚Äú. Ansonsten kannst Du Dich sich sehr schnell √ľberlasten, und das ist f√ľr keinen gut. Au√üerdem solltest Du einen neuen Blick auf die Kinder bekommen, denn nun tr√§gst Du mehr Verantwortung. Und zwar um einiges mehr als im Referendariat!

Worauf Du noch alles achten solltest, wenn Du in das erste Jahr als Lehrer*in gehst, erfährst Du hier >>.

Bob Blume

Lehrer zu werden und zu sein ist in Zeiten der Digitalisierung eine riesige Herausforderung. Auf dem Blog von "Netzlehrer" Bob Blume findet ihr Anregungen f√ľr die digitale Arbeit, Impulse f√ľr den Unterricht und Hilfe f√ľr den Start ins Lehrerleben.

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