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REFERENDARIAT: Was brauchen Referendar*innen wirklich?

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In der Zeit zwischen dem Ende des Studiums und vor dem Beginn des Referendariats wächst neben der Spannung die Ungewissheit: Was kommt auf mich zu? Wie werde ich diese eineinhalb bis zwei Jahre meistern? Und werde ich allem gewachsen sein? Da sich diese Fragen schwer beantworten lassen, folgt dann meistens jene Frage, die man zumindest konkreter fassen kann: Was brauche ich eigentlich?

Klar, man könnte sagen: Gelassenheit, Durchhaltevermögen, starke Nerven und nette Kollegen und Schüler. Aber oftmals zielt diese Frage auf jene Lehrerutensilien, die man angeschafft haben sollte, wenn man den ersten Fuß in die neue Schule und den neuen Lebensabschnitt setzt. Die Antwort auf die Frage, was man im Referendariat alles braucht, ist nicht so einfach, da sie vom Fach, von der Schulart und von den eigenen Bedürfnissen abhängt. Dennoch: Die ersten drei Plätze sind auf jeden Fall vergeben.

1. Ein Kalender

Egal, wie gut Du in der gedanklichen Selbstorganisation bist. Egal, wie viel Du dir merken kannst. Egal, was Du bisher geplant hast – Schule und alles, was mit ihr zu tun hat, ist eine riesige anwachsende To-Do-Liste. Diese schaffst Du nur dann, wenn Du einen Kalender hast, den Du auch nutzt. Und das ist wichtig, weil Du dann a) nichts Wichtiges vergisst und b) nicht da in Stress gerätst, wo es unnötig wäre.

2. Ein Computer

Oder ein iPad. Vieles in der Schule ist noch analoge Organisation. Aber auf einen guten, schnellen und im besten Falle auch portablen PC (oder ein iPad) sollte man nicht verzichten. Klar, das geht ins Geld. Aber auch hier ist es eine Frage der Zeit, wann es sich lohnt. Denn es kostet viel Zeit, all die Blätter auszudrucken, zu kopieren und so weiter und so fort. Nicht, dass man mit einem guten PC darum herum käme; aber zumindest die eigene Planung kann über das iPad abgerufen werden. Falls also die Eltern noch ein wenig zuschießen können bevor es losgeht: Das wäre eine sinnvolle Investition.

3. Tasche

Ja, man hätte auch Drucker sagen können. Aber auf der anderen Seite: Ausdrucken kann man im Notfall in der Schule auch. Aber eine Tasche brauch man immer. Was darf es sein? Die "coolen" Ledertaschen für Lehrer? Stylisch, aber für den Rücken leider so lange schwierig, wie man für jede Klasse ein Buch herumtragen muss. Ein Rollkoffer? Sie werden immer mehr und sind superpraktisch. Wenn man es aushält, wie ein Flugbegleiter auszusehen, bitte. Am praktischsten ist der gute alte Rucksack. Rückenschonend, nicht völlig unstylisch und mit genug Raum.

Mehr zu den Dingen, die man gebrauchen könnte, gibt es im Blogartikel von Bob Blume >>

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