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Schafft die Lehrproben ab!

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(C) Comfreak / Pixabay

Es gibt ein Wort, dass eng mit dem Referendariat verbunden ist. So eng wie die Brust all jener, die es h√∂ren. Ein Wort, dass die gesamte Verzweiflung, die viele sp√ľren, wenn sie an ihr Referendariat denken, in 10 Buchstaben packt. Ein Wort wie ein Stich ins Herz: Lehrproben!

Nun k√∂nnte man sich zwei Fragen stellen: Wenn diese Benotung des Unterrichts doch f√ľr alle dasselbe Trauma darstellt, wenn doch so gut wie jeder wei√ü, wie unangenehm die Situation war, in die man sich als Referendar begibt: Wieso schafft man diese Lehrproben nicht ab?

Und als zweites: Wieso spricht man nicht wenigstens dar√ľber, dass das eine Option ist. Wir k√∂nnen nicht weiter so tun, als wenn Lehrpers√∂nlichkeiten, Lernraum, Beziehung, Umgang mit der Klasse und alle weiteren 10.000 Punkte, die f√ľr Lehrerinnen und Lehrer und ihre Sch√ľler eine Rolle spielen, in 45 Minuten abgehandelt werden k√∂nnen.

Deshalb ist es an der Zeit zu fordern: Schafft die Lehrproben ab!

Hier geht es zum Blogbeitrag von Bob Blume >>

Bob Blume

Lehrer zu werden und zu sein ist in Zeiten der Digitalisierung eine riesige Herausforderung. Auf dem Blog von "Netzlehrer" Bob Blume findet ihr Anregungen f√ľr die digitale Arbeit, Impulse f√ľr den Unterricht und Hilfe f√ľr den Start ins Lehrerleben.

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