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Schulclouds

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Gute Leitfragen
(C) XiXinXing / Getty Images

Der Digitalpakt ist nun endlich durch und die Schulen ├╝berlegen sich, wie sie das Geld anlegen sollten. Dabei ist es mit Technik nicht getan. Denn es geht nicht nur darum, ob man nun mit Laptops, Handys oder Tablets arbeitet, sondern auch, wo wie Daten dann gespeichert werden. Eine M├Âglichkeit: Schulclouds. Aber diese Schulclouds stehen in der Kritik. Davon abgesehen, dass sie nicht so funktionieren, wie sie sollen, w├╝rden sie zeitgem├Ą├čes Lernen verhindern und seien traditioneller Unterricht mit digitalen Mitteln. Das ist aber eine falsche Annahme. Funktionierende Schulclouds sind ein Schritt in die richtige Richtung. Um dies zu verstehen ist es wichtig zu erkennen, was sogenannte Schulclouds leisten m├╝ssen.

  1. Man muss Inhalte miteinander teilen k├Ânnen
  2. Man muss kollaborativ arbeiten k├Ânnen
  3. Man muss rechtssicher arbeiten k├Ânnen

Mit anderen Worten: Schulclouds erm├Âglichen die Selbstbestimmung ├╝ber die eigenen Daten und erm├Âglichen es, dass Sch├╝ler*innen und Lehrer*innen das, was die produzieren miteinander teilen k├Ânnen. Die Zusammenarbeit kann so erweitert werden und dies wiederum kann daf├╝r sorgen, dass ├╝ber R├╝ckmeldungen und Feedback lernt, seine eigenen Texte zu ├╝berarbeiten. Und das, ohne dass US-amerikanische Unternehmen zu jeder Zeit Einblick in die Daten haben. Wer heutzutage digital arbeiten will (und das sollten so ziemlich alle sein), der muss ich also damit befassen, wie er dies tun kann. Weitere Argumente f├╝r Schulclouds gibt es im Blogartikel.

Hier geht es zum Blogbeitrag von Bob Blume >>

Bob Blume

Lehrer zu werden und zu sein ist in Zeiten der Digitalisierung eine riesige Herausforderung. Auf dem Blog von "Netzlehrer" Bob Blume findet ihr Anregungen f├╝r die digitale Arbeit, Impulse f├╝r den Unterricht und Hilfe f├╝r den Start ins Lehrerleben.

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