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Vorstellung in einer neuen Klasse

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(C) wavebreakmedia / Getty Images Pro - canva lizenz

Wenn die Vorstellung in einer neuen Klasse ein Film w√§re, w√ľrde sie in Zeitlupe ablaufen. Man w√ľrde die Hand sehen, wie sie an die T√ľr geht, die K√∂rperhaltung des Lehrers oder der Lehrerin, wie die Klasse betreten wird. Der Schritt. Die Blicke der Sch√ľlerinnen und Sch√ľler. Der Blick der Lehrperson. Das, was sie tut, ob sie was ablegt, ob der Blick schweift, ob etwas gesagt wird oder nicht. Diese Sekunden sind entscheidend. Und sie k√∂nnen √ľber das weitere Schuljahr, zumindest aber die n√§chste Zeit entscheiden. 

Deshalb sollte man sich gut √ľberlegen, was man zu tun gedenkt. Eine besonders wichtige Sache, die man erst nach und nach lernt, ist: Die Sch√ľler*innen interessiert nicht, ob man cool ist oder wer man ist, sondern was man tut. Cool ist der, der Cooles tut, k√∂nnte man sagen. Man sollte also zun√§chst m√∂glichst wenig Zeit damit verschwenden, dar√ľber zu schwadronieren, wer man ist und was man tun will. Sondern einfach loslegen. Und zwar richtig gut. Denn wenn es interessant ist und Spa√ü macht, dann kommen die Fragen ganz von alleine. Lehrer*innen, die erstmal zwei Stunden dar√ľber reden, was alles wichtig ist, gibt es genug.

An was man noch denken sollte, wenn man die neue Klasse betritt, könnt Ihr im dazugehörigen Artikel nachlesen.

Hier geht es zum Blogbeitrag von Bob Blume >>

Bob Blume

Lehrer zu werden und zu sein ist in Zeiten der Digitalisierung eine riesige Herausforderung. Auf dem Blog von "Netzlehrer" Bob Blume findet ihr Anregungen f√ľr die digitale Arbeit, Impulse f√ľr den Unterricht und Hilfe f√ľr den Start ins Lehrerleben.

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