Spicken erlaubt: Spickzettel als Lernmethode vor Klausuren
Spickzettel helfen dabei, Inhalte zu verinnerlichen
Gemeinsames Gestalten von Spickzetteln enttarnt Wissenslücken
Spickzettel als Klausurvorbereitung
Unterrichtsthema mit einem Spickzettel zusammenfassen
Spickzettel als Lernmethode: 6 Regeln für den perfekten Spickzettel
Abbildung 1: 6 Regeln für den Einsatz von Spickzetteln als Lernmethode (eigene Darstellung)
1. Zuerst einen Überblick verschaffen, dann loslegen
2. Handschriftlich hält besser
3. Inhalte in eigenen Worten wiedergeben
4. Begrenzter Platz erfordert Transferleistung
5. Strukturierter Aufbau für klare Gedanken
6. Mut zur Lücke: Nicht alles muss auf den Spickzettel
Spickzettel mit in die Klausur nehmen
Fazit: Spickzettel als Lernmethode reduzieren den Lernaufwand
Wie erstellt man den perfekten Spickzettel?
Nachdem man sich einen Überblick verschafft hat, fasst man die relevanten Inhalte in den eigenen Worten zusammen und reduziert sie auf das Wesentliche. Danach notiert man alle relevanten Punkte handschriftlich und strukturiert auf einem kleinen Zettel.
Warum helfen Spickzettel beim Lernen?
Beim Erstellen eines Spickzettels verarbeiten die Lernenden die Inhalte aktiv, verknüpfen neues Wissen mit Bekanntem und reflektieren Zusammenhänge. Dadurch werden sie besser im Gedächtnis verankert und nachhaltiges Lernen gefördert.
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